Sport – eine Frage der Geisteshaltung

 In LEBENSATHLET

Kennt Ihr das auch?

  • Griesgrämige Gesichter kommen mir beim Laufen entgegen.
  • Fitness-Sportler, die mehr Wert auf ihre App-Vorgaben als auf ihr Körpergefühl achten.
  • Boot-Camps, die ihre Teilnehmer mit militärischem Drill antreiben.

Der Satz: Ich muss trainieren, weil …“ – gibt es eine dunkle Macht, die uns zum Training zwingt?

Inzwischen steht ein vorbildlicher Fitnesszustand für privaten und beruflichen Erfolg! Es ist gesellschaftlich ein Indiz erfolgreicher Menschen, auch körperlich fit zu wirken. Es geht dabei häufig um Außenwirkung und weniger um die Begeisterung am Training an sich.

Doch hier liegt ein Unterschied zwischen Sport und Fitness-Training:

  • Im Fitness-Trainings erreiche ich abgeschlossene Levels.
  • Ein Sportler (Athlet) macht einen weiteren Schritt. Er hat Visionen und Ziele – ein Leben lang. Das können Leistungsziele, persönliche, emotionale, oder auch mentale Ziele sein. Für Sportler gibt es keine endgültige Ziellinie – eher ein Lebenswerk.

Die Grenze ist fließend. Sie hat nichts mit einer absoluten körperlichen Leistung oder dem Alter zu tun – eher mit der Leidenschaft, ständig an sich zu arbeiten. Sportler (Athleten) erreichen eine Geisteshaltung. Streng genommen sind Sportler nicht einmal an ein körperliches Training gebunden – das ist in unserem Fall nur der gemeinsame Nenner.

Im Rahmen des LEBENSATHLETen geht es um die Erfahrungen, die wir im Sport machen können, die uns als Persönlichkeit weiterbringen.

Unser Alltag gestaltet sich nicht erst in den letzten Jahren immer inhumaner:
Multitastking – Zeitdruck – Informationsflut – Input=Output
Zur Kompensation – körperlich wie mental – betreiben wir dann Sport.

Doch mit welchen Rezepten köcheln wir dann in der Suppe des Trainings?
Im Training erfüllen wir blind die Vorgaben, um Werten hinterherzulaufen, die wir uns im schlimmsten Fall nicht einmal selbst gesetzt haben. Wir trainieren nur mit dem Ziel, ein absolutes Ziel zu erreichen. Freude kommt erst auf, wenn das Training vorbei ist.

Kann das nachhaltig eine Lebenseinstellung prägen?
Ich ermutige Euch, Sport mit anderen Werten zu verbinden als mit denen, die Euch im Alltag erdrücken. Öffnet Euch im Sport einer neuen Seite! Seid emotional, mutig, heiter! Seid positiv diszipliniert, erlaubt Euch Rückschritte, scheitert und lernt daraus! Nehmt Bedingungen wertfrei an und freut Euch optimistisch auf jede neue Herausforderung an der Ihr wachsen könnt.

Das ist die Voraussetzung, wenn Ihr Euch als LEBENSATHLET persönlich weiter entwickeln möchtet. Völlig neue Erfahrungen warten auf Euch.

Ich begleite Euch gerne dabei!
Klaus

P.S. Bitte verzeiht mir die männlichen Formulierungen; diese dienen nur der leichteren Lesbarkeit.

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